So war es bei der Stilberatung: extravagant.

Welches schöne Schnittmuster nähe ich als nächstes?

Das was am (Burda)Model am schönsten aussieht oder das war an mir am schönsten aussieht (oder besser gesagt: aussehen könnte)?
Aber was genau sieht an mir am besten aus?

 

Das beschäftigt mich erst seitdem ich für mich nähe.

 

Schnittideen habe ich immer zuhauf. Manchmal verzettele ich mich so in meinen Nähgedanken, dass ich hinterher denke: “In der Zeit hätte ich auch etwas nähen können!” Die Grübeleien müssen aber trotzdem sein, denn ich möchte nur noch Sachen für mich nähen, die zu mindestens 3 anderen Teilen in meinem Kleiderschrank passen. Das ist nicht so leicht, wie ich anfangs dachte.

 

Um mich nicht durch weitere “so lala Schnitte” zu nähen habe ich eine Abkürzung genommen und bin wieder zu Frau Zens nach Berlin gefahren um mich beraten zu lassen. Dieser unabhängige Blick von außen ist viel wert, vor allem wenn ein Profi dahintersteckt. Die Farbberatung im April hat mir wirklich weitergeholfen. Ich trage jetzt nur noch Farben aus meinem Farbpass. Dieses selber sehen (und einsehen) der Farbwirkung hat mich einfach überzeugt. Daher habe ich mich wieder vertrauensvoll in ihre Hände gegeben.
Nach der Farbe folgt nun also die Form.
Als Basis für die Stilberatung dienen einige Körpermaße. In meinem Fall also:
– Körpergröße:     182 cm
– Schulterbreite:     37 cm
– Hüftbreite:         35 cm
– Taillenumfang:     71 cm
– Hüftumfang:         93 cm
Taille: Ja, vorhanden. (In der Stilberatung spricht man von einer Taille, wenn die Differenz zwischen Taillenumfang und Hüftumfang größer als 20 cm ist).
Mit diesen Maßen wurde ich als extravaganter Typ eingestuft.
Den Begriff extravagant würde wohl kaum jemand mit meiner Persönlichkeit verbinden. So wird man aber in der Stilberatung bezeichnet wenn die Schultern breiter sind als die Hüften und man dabei groß ist und eine Taille hat.

Ich zitiere hier einmal aus dem überaus hilfreichen Stilheft, das Frau Zens mit Empfehlungen für mich ergänzt hat. Seite 7: “Sie sind groß und ihre Schultern sind breiter als ihre Hüften? Dann gehören Sie zu den Extravaganten Typen. Wenn Sie zudem schlank und fast “knochig” wirken, können Sie bedenkenlos avantgardistische Mode tragen. Asymmetrische Schnitte wirken bei Ihnen besonders gut.”

Knochig? Ja, und das mit den asymmetrischen Schnitten gefällt mir. Das habe ich gleich beim Japan Sew Along erfolgreich ausprobiert (siehe Drape Drape Kleid).

Sind Hüfte und Schulter gleich breit und hat man eine Taille, so spricht man vom klassichen Typ, der X-Figur. Das ist mein Untertyp, da meine Schultern nur ein bisschen breiter sind als meine Hüften. Je nachdem, was ich trage, kann ich also das Extravagante oder das Klassische an mir betonen (wie z.B. bei meinem Toni Kleid).
Insgesamt gibt es 6 verschiedene Körpertypen in der Stilberatung bei Frau Zens:
– Die Klassische: Schultern und Hüfte gleich breit, Taille vorhanden, wohlproportioniert, die  perfekte Konfektionsfigur (bei ca. 1,70 m)
– Die Extravagante: Schultern breiter als Hüfte, Taille vorhanden, groß
– Die Sportliche: keine Taille, groß, stattlich proportioniert
– Die Zierliche: Ähnlich wie die klassische Figur nur wesentlich kleiner und zarter
– Die Romantische: ausgeprägte Taille, Schultern schmaler als Hüfte, weibliche Rundungen
– Die Natürliche: keine ausgeprägte Taille

 

Fotografiert mit freundlicher Genehmigung von Marion Zens. Komood. Stilheft Seite 2 und 3. Die Stiltypen.

 

 

Und dann gibt es natürlich noch jede Menge Mischtypen.

Ich habe lange überlegt, wie ich euch die Empfehlungen von Frau Zens am besten präsentiere. Dazu habe ich meine Silhouette anhand eines Fotos nachgezeichnet. Diese habe ich nun am Computer “eingekleidet”. Das geht glücklicherweise ohne Zeichentalent und hat was von diesen Papieranziehpüppchen zum Ausschneiden. Da diese Zeichnungen alle selbstgemacht und auch für mich sind, geht der Beitrag heute zu RUMS.

Silhouette Zwei.jpg
Copyright: Elke Puls. pulsinchen.blogspot.de

 

 

Die Abstände zwischen den grünen Linien sind beim ideal proportionierten Körper ungefähr gleich lang.

Was ist schon ideal? Diese Proportionen werden allgemein einfach als schön oder harmonisch empfunden. Auf dieser Zeichnung sieht man die Asymmetrie meines Körpers. Ich war überrascht zu hören, dass meine Proportionen ausgeglichen sind. Die Silhouette gibt das nicht ganz wieder, weil das Foto leicht von oben gemacht wurde.

Gefühlt waren meine Beine immer länger als mein Oberkörper. Das geht vielleicht auf einen Spruch zurück, den ich mir in meiner Jugend anhören durfte: “Hihi, soooo lange Beine und dann so ein kurzer Oberkörper!”. In München als junge Erwachsene “gerne” gehört: “Schau mal, ein laufendes Steckerl.” Und dass ich mit 14 keinen Tanzkurs mitgemacht habe liegt auch nur daran, dass ich in dem Alter allen Jungs auf den Kopf spucken konnte. Ich schweife ab…
Zurück zum Thema und damit auch genug der Theorie.

Welche Schnitte und Längen sollten mir denn nun stehen?

Oberteile

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Stilberatung Oberteile extravaganter Typ. Copyright: Elke Puls. pulsinchen.blogspot.de

Ich kann gut Oberteile tragen, die tailliert, dabei aber leger geschnitten sind. Raglan- und Fledermausärmel trage ich bereits gerne. Neue Ideen wären: 

– gerafftes Wickelshirt
– Empire Oberteil
– Schößchenoberteil

Letzteres, wenn ich mal die X-Linie betonen möchte. Mit dem Schößchen- und Wickeloberteil müsste ich mich erst anfreunden? Auf die Idee wäre ich von alleine nicht gekommen. Ich hätte diese Schnitte eher weiblicheren Figuren zugeordnet. Gerade geschnittene Shirts, Bündchenshirts und A-Linie von der Schulter an sind nicht so vorteilhaft wie die oben genannten.

Ausschnittformen
Ausschnittformen.jpg
Stilberatung Ausschnittformen extravaganter Typ. Copyright: Elke Puls. pulsinchen.blogspot.de

Neben Farbe und äußerer Form eines Oberteils ist auch die Form des Ausschnitts ausschlaggebend für die Wirkung im Gesicht. Da Frau Zens diverse Tücher mit verschiedenen Ausschnittformen zur Hand hat, konnten wir ähnlich wie bei der Farbberatung mit den umgehängten Tüchern entscheiden, was gut aussieht.

Und was nicht.

Die Tücher haben alle die gleiche Farbe, um einen besseren Vergleich zu erhalten. Was man selbst sieht bedarf dann weniger überzeugender Worte.

Fotografiert mit freundlicher Genehmigung von Marion Zens. Komood. Stilheft Seite 22-23.

Ich habe gesehen, dass ein kleiner V-Ausschnitt wirklich doof an mir aussieht (gelinde gesagt). Ein Unterschied wie Tag und Nacht dazu: der Uboot Ausschnitt. Der sieht so gut aus, dass mir mein Mann schon mehrmals Komplimente zu dem Hirschkäfershirt gemacht hat und es sogar am Ausschnitt festmachen konnte, warum es ihm so gut gefällt. Davon werden definitiv noch mehr folgen. Ebenso blöd wie der kleine V-Ausschnitt sieht auch der Trapez-Ausschnitt aus. Gut hingegen wieder ein asymmetrischer Ausschnitt und der Wasserfall. Ein schmales tiefes V sieht auch ganz gut aus. Und natürlich alles was in dem Bereich aufträgt: Volant, Rüschen, Falten um die Oberweite zu pimpen. Die Kragenform überspringe ich an dieser Stelle, weil ich kaum Kragen trage.

Röcke

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Stilberatung extravaganter Typ. Röcke. Copyright: Elke Puls. pulsinchen.blogspot.de
Frau Zens zum Thema Rock: “Im Prinzip geht bei Ihnen alles. Wenn Sie einen ausgestellten Rock tragen, machen Sie aus sich den klassischen Typen.” Die Idee mit dem Stiltyp zu spielen gefällt mir. Mit schmalen Bleistift- oder geraden Röcken bleibe ich dem extravaganten Stiltyp treu. Mit ausgestellten Röcken verändere ich meinen Typ. Da ich bisher nur 3 Röcke habe werde verschiedene Formen ausprobieren. Mir schwebt unter anderem ein Maxi-Stufenrock vor.

 

Kleider
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Stilberatung extravaganter Typ. Kleider. Copyright: Elke Puls. pulsinchen.blogspot.de

Asymmetrisch mit Raffungen ist eine gute Wahl für mich, wie ihr an dem Kleid vom Japan Sew Along sehen könnt. Das mittlere Kleid sieht auch ganz gut aus, aber ob ich das trage? Und das rechte in A-Linie soll nur demonstrieren, dass diese Form nicht so vorteilhaft für mich ist. Vermeiden werde ich Prinzess/ Wiener Nähte, da sie die Länge betonen. Mir wurden außerdem folgende Schnitte ans Herz gelegt:

– Wickelkleid schmal
– Lagenlook

– hüftbetonte Kleider

Fotografiert mit freundlicher Genehmigung von Marion Zens. Komood. Stilheft Seite 18-19.

Dem Wickelkleid-Trend stehe ich eher skeptisch gegenüber (also für mich jetzt). Bei dem Wort “Lagenlook” habe ich eine gewisse Assoziation. So wurde der “Lagenlook” gedanklich erst einmal gestrichen. Aber ich will dem Ganzen eine Chance geben. Immerhin wollte ich neue Denkanstöße. Nun habe ich sie.

 

Hosen

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Stilberatung extravaganter Typ. Hosen. Copyright: Elke Puls. pulsinchen.blogspot.de

Beim Hosenkauf können lange Beine durchaus hinderlich sein. Da kann eine lange Hose schnell mal zur ⅞ Hose werden (mindestens). Vielleicht ist das zukünftig nicht mehr so schlimm, denn diese Länge sowie ¾ Länge und Capri sollte mir gut stehen und die Beine, bzw. die Länge meines Körpers insgesamt, optisch verkürzen. In meinem Komood Stilheft sind die Bündchenhose, die Bundfalten-, Marlene-, und Gerade Hose angekreuzt. Die Röhrenhose nur bedingt, denn ich wollte ja nicht so dünn wirken.

Hatte ich Frau Zens zu Beginn der Beratung gesagt.

Was liegt in meinem Kleiderschrank? Und was habe ich mir vor kurzem gekauft nach meinem Kleiderkaufverzicht?..

Na?
Richtig, eine weitere Röhrenhose. Sieht das nach einer latenten Beratungsresistenz aus?
Immerhin ist die Neue hell und groß gemustert. Das trägt wenigstens ein bisschen auf.
Na gut, wenn ich also einen auf Hungerhaken machen will, ziehe ich eine dunkle Röhre an, wenn nicht, dann die (noch nicht genähte) Pumphose.
Und nun seid ihr dran. Habt ihr Favoriten in den einzelnen Kategorien? Könntet ihr euch vorstellen eine Stilberatung mitzumachen oder lasst ihr euch lieber nicht reinreden? Habt ihr weitere Fragen zur Stilberatung?
Ich hoffe, ihr hattet Spaß beim Lesen und könnt auch etwas für euch aus diesem Beitrag mitnehmen.
Herzliche Grüße,
Elke


PS. Wer meinen Post zur Farbberatung verpasst hat, kann hier weiterlesen.

 

Vielen Dank an Marion Zens von Komood für die Farb- und Stilberatung.

 

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19 thoughts on “So war es bei der Stilberatung: extravagant.

  1. metterlink sagt:

    Dein Beitrag ist echt interessant! Und ich glaube auch, dass einem da manchmal etwas empfohlen wird, an was man selber nie gedacht hätte oder was einem auf den ersten Blick vielleicht gar nicht zusagt.
    Ehrlich gesagt mache ich mir noch kaum Gedanken, was zu mir passt. Ich weiß zwar, dass alles was weit ist, bei mir schnell nach Sack aussieht, aber das wars auch schon ziemlich 🙂 Aber dein Beitrag lässt mich da echt eher drüber nachdenken!
    Liebe Grüße,
    Marina

  2. Hallo Elke,

    das ist ja ein wirklich spannender Beitrag! Ich hätte auch Lust, mal an einer Typberatung teilzunehmen, weil ich ja ähnliche Probleme mit Kleidung habe wie Du. Ich muss heute zu hause gleich mal nachmessen, wie meine Proportionen sind…

    Deine gezeichneten Bilder finde ich richtig klasse…

    Liebe Grüße von Sandra.

  3. KAREE sagt:

    Oh Elke! Ob ich Fragen hab? Na und wie! Das würde bloß diesen Rahmen hier sprengen…. Vor allen würde mich brennend interessieren, welcher Typ ich bin. Denn wenn ich deinen Post lese, erkenne ich mich wieder (Was passt zu mir und was lasse ich lieber bleiben…).
    Schade, dass Frau Zens in Berlin sitzt. Ich glaub, die würde ich auch gerne mal besuchen.!!!!
    Vielen Dank, es war wieder sehr interessant 🙂

    LG
    Katja

  4. Wow…. Von einer “Formberatung” habe ich wirklich noch nie was gehört… ich bin begeistert. Ist sie nicht mindestens gleich wichtig, wenn nicht wichtiger als die Farbe.
    Total interessant!!! Mal schauen, ob du beratungsressistent bist – wir wissen ja jetzt auch, auf was es bei dir ankommt :-).
    Alles Liebe!
    Veronika

  5. Wenn ich das hier so lese möchte ich auch sofort zu Frau Zens! Ich bilde mir zwar ein, dass ich meistens weiß, welche Schnittführungen zu mir und meiner Person passen, aber ein wenig eingefahren bin ich da sicher auch (deshalb gibt es für mich kein Japan-Sew-Along, obwohl ich die Schnitte an anderen super finde). Es wäre spannend herauszufinden was ‘sonst noch geht’… Vielleicht gönne ich mir eine solche Beratung, wenn die ‘alte Figur’ wieder da ist und das Baby auch mal länger ohne mich sein kann…
    Bin gespannt, was du uns als nächstes erzählst und zeigst,
    liebe Grüße,
    Maarika

  6. Liebe Elke,

    auf Deine abschließenden Fragen spontan zu antworten, fällt mir nach diesem sehr reichhaltigen Beitrag schwer. Also möchte ich in erster Linie mein Kompliment und Dankeschön hier lassen für diesen toll aufgemachten, detaillierten und ideenreichen Post!

    Deine Zeichnungen und Deine Beschreibungen und Kommentare sind in jeder Hinsicht überzeugend – wie auch die Beispielklamotten, auf die du verlinkst. An einer individuellen Beratung würde wohl nichts vorbei führen, und ich hätte große Lust – wie Maarika – spontan nach Berlin zu fahren, und hernach von Dir solche Zeichnungen aufbereiten zu lassen.

    Liebe Grüße
    Catrin

  7. kitzkatz sagt:

    Liebe Elke,
    ganz herzlichen Dank für diesen enorm interessanten Beitrag! Wie überaus schade, dass ich im nördlichen Niederösterreich wohne – so eben mal nach Berlin zu fahren ist da wohl völlig ausgeschlossen. Und mit meinen 167 cm kann ich davon ausgehen, dass mir nix von dem steht, was mir bei dir oft so gut gefällt, hach. Seufz. Ich BRAUCHE auch so eine Beratung. :-)) Wars teuer? Bin schon gespannt, was du jetzt alles umsetzen wirst!
    Liebe Grüße
    Anneliese

  8. Fröbelina sagt:

    Da hast du dir ja richtig Mühe gemacht Elke! 🙂 Cool! 🙂 Schön dass dir das so einen Spaß macht, da macht es direkt Spaß zu lesen 🙂 Und schön dass du jetzt weißt was dir steht 🙂 Was es nicht alles gibt, auf manche Ausschnitt- und Hosenfomen kommt man ja sonst gar nicht wenn einem das nicht mal einer sagt! 🙂
    Liebe Grüße
    Katharina

  9. Wow, Danke für diesen tollen Beitrag!
    Das Thema ist natürlich sehr sehr weitreichend, und spontan könnte ich mich nicht einmal ganz sicher einer der Figurtypen zuordnen – da muss man wohl wirklich auch mal messen. Bestimmt ist auch eine Meinung von außen goldwert. Auf jeden Fall Danke für die Anregungen!
    Liebe Grüße,
    Steffi

  10. Liebe Elke, wiedermal ein ganz toller Beitrag, welcher mich doch zum nachdenken anregt. Ich bin weiterhin gespannt, wie du deine Stilberatung umsetzt. Ich werde mir auf jeden Fall deine ausführlichen Erklärungen vormerken und noch ein paar mal zu Gemüte führen um vielleicht selbst etwas umzusetzen. Und vielleicht wünsche ich mir dann zu den Feiertagen im Jahr mal eine Farb und Stilberatung, man weiß ja eh nie mit was man sich beschenken lassen soll und das ist doch mal was sinnvolles. LG Anja

  11. Wow wie viel Mühe du dir mit dem Beitrag gegeben hast ! Ich find das echt spannend und werde mich damit wohl auch bald mal auseinandersetzen.
    Danke für den Einblick ! LG

  12. lucy juen sagt:

    Danke für deinen Beitrag! Ich hab mich gestern beim Sommerkasten – Einordnen und Sommergarderobe – neu – Entdecken davon inspirieren lassen…ich hab das Glück, auch ein Etravaganter Typ zu sein.
    lg
    lucy

  13. ak-ut sagt:

    super interessant – danke dir für die ausführliche beschreibung 🙂
    lg anja

  14. Das ist ja mal toll und so was von interessant Danke für die Info 🙂
    lG Melanie

  15. mme ulma sagt:

    spannend find ich das –
    wie viele details da zu berücksichtigen sind!

  16. Seit ich nähe und auch hin und wieder was für mich ist es sehr schwer geworden was für mich zu kaufen bzw. zu nähen. Einerseits sehe ich jetzt, wenn ein Teil nicht richtig sitzt, das ist mir früher nie aufgefallen. Andererseits will ich keine Zeit in ein Teil investieren, das mir dann nicht passt bzw steht. Daher nähe ich kaum was für mich und shoppen mag ich auch nicht mehr. gehen. Mein Kleiderschrank wird also immer leerer…
    Schon seit längerem überlege ich, mir so eine Beratung zu spendieren. Nach deinem Artikel bin ich nun überzeugt, dass das sicher eine gute Investition ist

    Danke für deinen Tollen Post und deinen Erfahrungsbericht.
    lg dodo

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